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Sanierung und Umbau in München

Ein großer Teil unserer Baustellen liegt in München. Von Tutzing sind es 35 Kilometer, und wir sind dort mehrmals pro Woche — im Südwesten häufiger als irgendwo sonst außerhalb des Landkreises Starnberg.

Was in München anders ist als im Landkreis

Im Fünfseenland steht meist ein Einfamilienhaus mit eigenem Grundstück. In München arbeiten wir überwiegend in Wohnungen und Mehrfamilienhäusern, und das verändert fast jeden Arbeitsschritt:

  • Baustelleneinrichtung auf engem Raum. Kein Platz für Container vor der Tür,

Material muss taggenau geliefert werden.

  • Halteverbotszonen. Für Gerüst, Container und Anlieferung beantragen wir die

Zonen rechtzeitig bei der Stadt.

  • Arbeiten im bewohnten Haus. Treppenhaus abdecken, Aufzug schützen, Staub

abschotten, Lärmschutzzeiten einhalten.

  • Abstimmung mit Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften. Was am

Gemeinschaftseigentum hängt, braucht einen Beschluss. Wir liefern die Unterlagen, die dafür gebraucht werden.

  • Altbau mit Auflagen. In vielen Vierteln gelten Erhaltungssatzungen, in

einzelnen Straßenzügen Ensembleschutz.

Was wir in München am häufigsten bauen

  • Bäder in Wohnungen und Mehrfamilienhäusern, oft mit Strangsanierung
  • Innenausbau: Trockenbau, Boden, Malerarbeiten nach dem Kauf einer Wohnung
  • Dachgeschossausbau in Mehrfamilienhäusern
  • Fassade, Dach und Wärmedämmung für Eigentümergemeinschaften
  • Heizungstausch und Trinkwasserhygiene nach DIN 1988
  • Reparatur- und Wartungsdienst für Hausverwaltungen

Ein Projekt aus München

[Objekt, Stadtteil, Gewerke, Bauzeit und eine Entscheidung, die Zeit oder Geld gespart hat. Beispielstruktur: „In einem Mehrfamilienhaus in Pasing haben wir sechs Bäder nacheinander saniert, jeweils in zwölf Arbeitstagen, mit einem festen Ablaufplan je Wohnung. Die Mieter konnten wohnen bleiben."]

Stadtteile, in denen wir regelmäßig arbeiten

Pasing · Solln · Sendling · Laim · Obermenzing · Gräfelfing · Planegg · Krailling · Neuried · Gauting

Jeder Stadtteil bekommt eine eigene Seite, sobald ein Projekt von dort vorliegt. Seiten ohne eigenes Projekt legen wir nicht an.

Was in München anders ist

Im Fünfseenland steht meist ein Einfamilienhaus mit eigenem Grundstück. In München arbeiten wir überwiegend in Wohnungen und Mehrfamilienhäusern — und das ändert fast jeden Schritt.

Schallschutz wird zum Hauptthema. Abflussrohre gehören körperschallentkoppelt befestigt, Vorwandelemente auf Dämmstreifen, WCs mit Schallschutzset. Was für Sie ein leiser Boden ist, hört die Wohnung darunter anders. Das kostet beim Einbau wenig und ist nachträglich kaum zu beheben.

Zustimmungen. In einer Eigentümergemeinschaft sind Eingriffe ins Gemeinschaftseigentum beschlusspflichtig — Fenster, Leitungen in Steigsträngen, Balkone. Wir sagen vor dem Angebot, was darunter fällt.

Ruhezeiten und Nachbarn. Ein Zettel im Treppenhaus vor lauten Tagen erspart mehr Ärger als jede Entschuldigung danach.

Anlieferung und Baustelleneinrichtung

Der Posten, der Münchner Angebote von ländlichen unterscheidet.

Halteverbot beantragen — für Container, Gerüst und Anlieferung. Das braucht Vorlauf und kostet Gebühr; beides steht bei uns im Angebot und nicht in der Nachberechnung.

Kein Lagerplatz. Material muss termingerecht kommen und sofort hinauf. Das verlangt eine genauere Disposition als auf einem Grundstück mit Hof.

Aufzug oder Treppenhaus. Wo kein Aufzug ist oder er nicht benutzt werden darf, wird jeder Sack getragen. Das sehen wir uns bei der Besichtigung an, bevor wir rechnen.

Schutz im Treppenhaus. Abdeckung, Staubschutzwand, tägliche Reinigung des Wegs. In einem Haus mit zwanzig Parteien ist das keine Höflichkeit, sondern Voraussetzung.

Genehmigungen in der Stadt

Zuständig ist die Lokalbaukommission, nicht das Landratsamt. Die Abläufe unterscheiden sich, die Fristen ebenso.

In mehreren Vierteln kommen Erhaltungssatzungen dazu. Sie greifen auch bei Vorhaben, die anderswo genehmigungsfrei wären — und sie gelten unabhängig davon, ob das einzelne Gebäude denkmalgeschützt ist.

Wir fragen vorab nach, was für Ihre Adresse gilt. Das kostet einen Anruf und erspart im Zweifel eine Planungsrunde.

35 Kilometer

Wir sind mehrmals pro Woche in München — im Süden und Westen häufiger als im Norden. Für Sie heißt das, dass wir auch für eine einzelne Besichtigung kommen, ohne dafür einen ganzen Tag zu veranschlagen.

Bei mehrtägigen Arbeiten planen wir die Anfahrt in den Ablauf ein: Die Leute kommen morgens gemeinsam, und das Material ist vorher da.

Praktisches vor Ort

Halteverbot beantragen. Für Container, Gerüst und Anlieferung. Das braucht Vorlauf und kostet Gebühr — beides steht bei uns im Angebot, nicht in der Nachberechnung.

Kein Lagerplatz. Material muss termingerecht kommen und sofort hinauf. Das verlangt eine genauere Disposition als auf einem Grundstück mit Hof, und es ist der Grund, warum Münchner Baustellen enger getaktet sind.

Aufzug oder Treppenhaus. Wo kein Aufzug ist oder er nicht benutzt werden darf, wird jeder Sack getragen. Wir sehen uns das an, bevor wir rechnen.

Schutz im Treppenhaus. Abdeckung, Staubschutzwand, tägliche Reinigung des Wegs. In einem Haus mit zwanzig Parteien ist das keine Höflichkeit, sondern Voraussetzung dafür, dass die Baustelle nicht zum Streitfall wird.

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